Zweite Immobilie kaufen: Was gilt steuerlich für Spekulationsfrist10-Jahres-Haltefrist für vermietete Immobilien, 3 Kalenderjahre bei Eigennutzung (§ 23 EStG). Danach steuerfrei verkaufen.Weiterlesen → und Steuern? ist ein zentrales Thema für Immobilieneigentümer. Die Spekulationsfrist von 10 Jahren nach § 23 EStGEinkommensteuergesetz-Paragraph über private Veräußerungsgeschäfte. Regelt Steuerpflicht beim Immobilienverkauf.Weiterlesen → schützt vor SteuerpflichtPrivatverkäufe innerhalb der Haltefrist sind steuerpflichtig, wenn der Gewinn über der 600-€-Freigrenze liegt.Weiterlesen → — mit Ausnahmen für Eigennutzer nach der 3-Jahres-Regel. Alle wichtigen Fakten, Fristen und Tipps dazu im Überblick.

Zweite Immobilie: Kapitalanlage oder SelbstnutzungSynonym für Eigennutzung. 3-Jahres-Regelung greift, wenn Verkaufsjahr + 2 Vorjahre bewohnt.Weiterlesen →?

Die steuerliche Behandlung einer zweiten Immobilie hängt davon ab, wie Sie sie nutzen:

Mehr zu den 4 legalen Wegen für steuerfreien Immobilienverkauf lesen: Immobilien steuerfrei verkaufen — 4 Wege erklärt

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Erfahrene Makler kennen die steuerlichen Besonderheiten beim Immobilienverkauf.

Spekulationsfrist: Für jede Immobilie separat

Weiterführend: kostenlosen Spekulationsfrist-Rechner · 10-Jahres-Frist im Detail

EigennutzungSelbstbewohnen der Immobilie. Bei Nutzung im Verkaufsjahr + 2 Vorjahren: Befreiung von der Spekulationssteuer.Weiterlesen → vs. Vermietung: Spekulationsfrist optimal nutzen

Ihre persönliche Spekulationsfrist berechnen:

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Die Entscheidung zwischen Eigennutzung und Vermietung beeinflusst, welche Spekulationsfrist-Strategie für Sie am besten ist.

Selbst nutzen: 3-Jahres-Strategie

Wer eine Immobilie selbst bewohnt (oder bewohnt hat), kann unter Umständen nach nur 3 Kalenderjahren steuerfrei verkaufen. Voraussetzung: Selbstnutzung im Verkaufsjahr und in den 2 vorherigen Jahren. Das bedeutet: Wer Ende 2022 einzieht und Anfang 2025 verkauft, kann steuerfrei sein — unabhängig vom ursprünglichen KaufjahrDas Jahr des notariellen Kaufvertrags startet die Spekulationsfrist.Weiterlesen →.

Vermieten: 10-Jahres-Strategie

Die sicherere, aber längere Variante: 10 Jahre halten, dann steuerfrei verkaufen. Vorteil: Keine Einschränkung durch Mietrecht (kein Eigenbedarf nötig), planbar auf 10 Jahres-Zyklus.

StrategieSteuerfrei abVoraussetzung
Eigennutzung 3 JahreNach 3 Kj. SelbstnutzungTatsächlich selbst gewohnt
Vermietung 10 Jahre10 Jahre nach KaufvertragNotarieller Kaufvertrag ist der offizielle Friststart – nicht der Übergabetermin oder Grundbucheintrag.Weiterlesen →Keine Sonderregel nötig

Rechner und weitere Details: Spekulationsfrist berechnen

Eigennutzung vs. Vermietung: Steuerliche Weichenstellung

Die Nutzungsart Ihrer Immobilie entscheidet darüber, welche Steuerregeln gelten:

MerkmalEigennutzungVermietung
Spekulationsfrist3 Jahre (Verkaufsjahr + 2 VJ)10 Jahre ab Kaufvertrag
AfA absetzbarNeinJa (2–3% p.a.)
Zinsen absetzbarNeinJa (als Werbungskosten)
VeräußerungsgewinnVerkaufspreis minus Anschaffungskosten minus Werbungskosten = steuerpflichtiger Gewinn.Weiterlesen →Nach 3 Jahren steuerfreiNach 10 Jahren steuerfrei

Eigennutzungsregel im Detail · Fristrechner nutzen

Die 3 häufigsten Fehler bei der Spekulationsfrist

  1. Falsches Datum: Übergabe- statt Kaufvertragsdatum gewählt — kann SteuerfreiheitVoraussetzung: Frist abgelaufen ODER Eigennutzungsregel erfüllt. Dann kein Cent Steuer auf den Gewinn.Weiterlesen → kosten
  2. Notartermin zu früh: Verkauf wenige Tage vor Fristablauf — volle Steuerpflicht, auch bei nur einem Tag Differenz
  3. Eigennutzungsregel nicht geprüft: Steuerfreier Verkauf war möglich, wurde aber nicht erkannt

Was Sie vom Gewinn abziehen dürfen: Anschaffungsnebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer3,5–6,5 % des Kaufpreises je nach Bundesland. Erhöht die Anschaffungskosten und senkt den Gewinn.Weiterlesen →, Makler), Renovierungsbelege seit Kauf, Verkaufsnebenkosten. Jeder absetzbare Euro reduziert die Steuerlast direkt.

Nutzen Sie unseren Fristrechner, um Ihr genaues steuerfreies Verkaufsdatum zu ermitteln. Lesen Sie auch: Spekulationssteuer berechnen.

Spekulationsfrist und die 10-Jahres-Regel im Detail

Die Spekulationsfrist von 10 Jahren gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23 EStG. Entscheidend ist der Zeitraum zwischen notariellem Kaufvertrag und notariellem Verkaufsvertrag. Liegt dieser Zeitraum unter 10 Jahren und wurde die Immobilie vermietet oder fremdgenutzt, unterliegt der erzielte Gewinn der Einkommensteuer mit dem persönlichen SteuersatzSpekulationsgewinn wird mit persönlichem Einkommensteuersatz (bis 45 %) besteuert.Weiterlesen → des Verkäufers.

Wichtig: Der Gewinn berechnet sich aus dem Verkaufspreis abzüglich des Kaufpreises, der Anschaffungsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) sowie der nicht bereits steuerlich abgesetzten Werbungskosten. Wertsteigerungen aus Sanierungen, die als Werbungskosten abgezogen wurden, können den Gewinn erhöhen.

Spekulationsfrist und die 10-Jahres-Regel im Detail

Die Spekulationsfrist von 10 Jahren gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23 EStG. Entscheidend ist der Zeitraum zwischen notariellem Kaufvertrag und notariellem Verkaufsvertrag. Liegt dieser Zeitraum unter 10 Jahren und wurde die Immobilie vermietet oder fremdgenutzt, unterliegt der erzielte Gewinn der Einkommensteuer mit dem persönlichen Steuersatz des Verkäufers.

Wichtig: Der Gewinn berechnet sich aus dem Verkaufspreis abzüglich des Kaufpreises, der Anschaffungsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) sowie der nicht bereits steuerlich abgesetzten Werbungskosten. Wertsteigerungen aus Sanierungen, die als Werbungskosten abgezogen wurden, können den Gewinn erhöhen.

Spekulationsfrist und die 10-Jahres-Regel im Detail

Die Spekulationsfrist von 10 Jahren gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23 EStG. Entscheidend ist der Zeitraum zwischen notariellem Kaufvertrag und notariellem Verkaufsvertrag. Liegt dieser Zeitraum unter 10 Jahren und wurde die Immobilie vermietet oder fremdgenutzt, unterliegt der erzielte Gewinn der Einkommensteuer mit dem persönlichen Steuersatz des Verkäufers.

Wichtig: Der Gewinn berechnet sich aus dem Verkaufspreis abzüglich des Kaufpreises, der Anschaffungsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) sowie der nicht bereits steuerlich abgesetzten Werbungskosten. Wertsteigerungen aus Sanierungen, die als Werbungskosten abgezogen wurden, können den Gewinn erhöhen.